Zwei Monate nach ihrem erfolgreichen Start feierte die Telekom eAcademy ihr Finale in der Magenta Facility in Köln vor Publikum. Die erste Saison der Brawl Stars Nachwuchsliga überzeugte die Community durch den Zugang zu professionellen Coachings, professionell kommentierten Spieltagen und eine spannende Storyline!
Die Telekom eAcademy ist die weltweit erste Brawl Stars Nachwuchsliga mit einem einzigartigen Förderkonzept. Während im traditionellen Esports der Einstieg aufgrund von Preisgeldregelungen meist erst ab 16 Jahren möglich ist, setzt die Telekom eAcademy bewusst früher an: Bereits ab 13 Jahren können sich ambitionierte Spieler*innen aus der DACH-Region für die Teilnahme bewerben.
Ein weiterer entscheidender Unterschied zum klassischen Brawl Stars Esports: Man braucht kein bestehendes Team, um dabei zu sein. In den meisten Turnieren müssen Spieler mindestens zwei feste Mitspieler mitbringen – in der Telekom eAcademy ist das anders. Die Anmeldung erfolgt individuell, und die Teams werden erst später im Rahmen eines Draft-Systems zusammengestellt. So bekommen alle Teilnehmenden – unabhängig von ihrem Umfeld – die faire Chance, Teil eines professionell betreuten Teams zu werden. Auch deshalb erreichten die Liga 1025 Bewerbungen, die anschließend alle eingesehen wurden.
Mit diesem Ansatz bietet die Telekom eAcademy nicht nur einen niedrigschwelligen Zugang zum kompetitiven Gaming, sondern auch einen wertvollen Einstieg in die Welt des Esports – unter strukturierter und professioneller Begleitung.
Das Format ist ein Gamechanger!
Die Telekom eAcademy setzt neue Maßstäbe im Bereich der Nachwuchsförderung für Brawl Stars – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Sie schließt eine Lücke, die im Esports klafft: Ein strukturiertes, niedrigschwelliges Angebot für junge Talente, die sich weiterentwickeln wollen, aber bislang keinen Zugang zu professionellen Strukturen haben.
Wie die Telekom eAcademy fördert:
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Strukturierte Förderung junger Talente
Mit regelmäßigen Trainings, Coachings und Feedbackrunden – alles unter Aufsicht erfahrener Profis -
Verbindung von Schule, Freizeit und Esports
Der Fokus liegt nicht nur auf dem Spiel, sondern auch auf einem gesunden Alltag und sozialem Miteinander -
Vermittlung von Medienkompetenz, Teamgeist und Eigenverantwortung
Junge Spieler*innen lernen, wie man respektvoll kommuniziert, konstruktiv Feedback gibt und Verantwortung im Team übernimmt – diese Aspekte fehlen in den Communitys. -
Einbindung professioneller Partner wie SK Gaming und Logitech
Die Zusammenarbeit mit namhaften Akteuren aus der Branche sorgt für Qualität, Reichweite und authentische Einblicke ins Esports-Umfeld

