Die esports player foundation (epf) startet mit dem Team DKB XPERION NXT in die neue Prime-League-Saison. Ermöglicht wird die kontinuierliche Talentarbeit durch die Unterstützung der DKB, die sich seit mehreren Jahren für die nachhaltige Förderung junger Esports-Talente engagiert.
Gleichzeitig markiert der Saisonstart einen wichtigen Moment des Rückblicks: Mehrere ehemalige Spieler des Programms haben in den vergangenen Monaten den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Laufbahn gemacht.
Erfolgreiche Entwicklung ehemaliger DKB-XPERION-Spieler
Zwei frühere Leistungsträger des Teams, Pasu (Jungle) und Foonesses (Mitte), wurden in die 1. Liga Deutschland befördert und stehen künftig im Kader der ROSSMANN Centaurs, Teilnehmer der vergangenen EU Masters.
Auch Looki (Botlane) setzt seine Entwicklung international fort und wechselt in die 2. französische Liga zur Akademie von Karmine Corp.
Leon, zuletzt Spielertrainer im Team, übernimmt ab sofort offiziell die Rolle des Trainers.
Der Toplaner Niqkl entschied sich bewusst gegen einen Wechsel in eine höhere Liga und bleibt Teil des Programms, um seine schulische Ausbildung parallel zur sportlichen Entwicklung erfolgreich abzuschließen – ein Schritt, der dem ganzheitlichen Förderansatz der epf entspricht.
Das neue Line-up von DKB XPERION NXT
Für die kommende Saison stellt die epf ein neu formiertes Team auf, das sportliche Wettbewerbsfähigkeit mit Entwicklungspotenzial verbindet:
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Richu (18), Support, Estland
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Dreilix (22), Botlane, Deutschland, ehemaliger epf-Schützling
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c0st0m (20), Midlane, Dänemark, mit Erfahrung aus der 2. Liga
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Xeonerr (24), Jungle, Polen, international erfahren und in einer führenden Rolle im Team
Die Kaderzusammenstellung trägt der aktuellen Wettbewerbssituation Rechnung, in der nationale Top-Talente frühzeitig in höheren Ligen spielen, und stellt gleichzeitig sicher, dass junge Spieler unter professionellen Rahmenbedingungen gefördert werden.
Nachhaltige Förderung als Leitprinzip
Die epf verfolgt mit DKB XPERION NXT das Ziel, talentierten Spielerinnen und Spielern nicht nur sportliche Perspektiven zu eröffnen, sondern sie auch in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten. Dazu gehören Bildungsentscheidungen ebenso wie der verantwortungsvolle Übergang in höhere Wettbewerbsstufen.
