Esports Academy BerlinLänderförderungPressemitteilungEsports Academy Berlin 26

Bereits in der zweiten Runde fördern das Land Berlin und die esports player foundation (epf) gemeinsam junge Talente auf dem Weg in den professionellen Esports – in diesem Jahr mit bis zu 25 Plätzen. Ab dem 26. Mai können sich Bewerber:innen für das Programm registrieren: wer den anschließenden Auswahlprozess durchläuft, wird von der epf individuell begleitet. Das Programm trägt dabei einen neuen Namen: Aus „Esports Team Berlin“ wird „Esports Academy Berlin“. Eine Umbenennung, die Programm ist: Denn gefördert werden keine Teams, sondern einzelne Spieler:innen. Inhaltlich legt die zweite Runde ebenfalls nach: Mit VALORANT™ wird ein vierter Spieltitel aufgenommen, und erstmals strukturiert sich die Förderung in zwei Stufen, angelehnt an die Logik des klassischen Leistungssports.

Zwei Förderstufen für mehr Präzision in der Talententwicklung

Das überarbeitete Programm unterscheidet künftig zwischen einem Top-Team und einem Perspektiv-Team, analog zur Systematik im traditionellen Sport. Das Top-Team umfasst bis zu zehn Spieler:innen und richtet sich an Talente, die bereits an der Schwelle zum professionellen Esports stehen. Diese Spieler:innen dürfen während der Förderung auch in einem Minijob-Verhältnis für Esports-Organisationen tätig sein. Ein wichtiger Schritt in Richtung professioneller Integration.

Das Perspektiv-Team bietet Platz für bis zu 15 weitere Talente und richtet sich vor allem an Nachwuchsspieler:innen unter 16 Jahren sowie an diejenigen, die hohes Entwicklungspotenzial mitbringen. Für das Perspektiv-Team gilt: Geschlechterparität ist verpflichtend, ein klares Signal für Chancengleichheit im Esports.

Vier Titel, breites Spektrum

Wie im Vorjahr stehen League of Legends® (Multiplayer PC), EA Sports FC™ (Fußball-Videospiel) und Brawl Stars™ (Multiplayer Mobile) im Mittelpunkt. Neu hinzu kommt VALORANT™. Somit wird das Portfolio der Academy um einen weiteren zentralen Wettbewerbsbereich erweitert.

Berlin setzt auf Esports als Innovationskraft

„Erfolgreiche Karrieren im Leistungssport beginnen fast immer mit früher Talentförderung. Im klassischen Sport ist der Weg vom Nachwuchsbereich bis zur Nationalmannschaft selbstverständlich, im Esports entstehen genau diese Strukturen gerade erst. Mit der Esports Academy Berlin begleiten wir Talente bereits im zweiten Jahr frühzeitig auf ihrem Weg in den professionellen Wettbewerb und schaffen langfristige Entwicklungsperspektiven auf höchstem Niveau. Die neue Förderstruktur ermöglicht es uns dabei, noch gezielter auf den individuellen Entwicklungsstand der Spieler:innen einzugehen und moderne Nachwuchsförderung im Esports nachhaltig weiterzuentwickeln.“, sagt Julius Althoff, Geschäftsführer der esports player foundation.

Jetzt bewerben – Bewerbungsstart 26. Mai

Alle Informationen zur Bewerbung und zum Programm gibt es ab dem 26. Mai unter: esportsplayerfoundation.org/esports-academy-berlin

Über die esports player foundation

Die esports player foundation bringt das Know-how aus der traditionellen Sportförderung in den Esports. Sie fördert junge und etablierte Talente durch Professionalisierung des Trainings, finanzielle Unterstützung und umfassende Beratung in rechtlichen und gesundheitlichen Fragen. Ferner unterstützt sie bei der Sicherung eines erfolgreichen Berufslebens nach der Esports-Karriere. Finanziert wird die esports player foundation durch das Engagement des Landes Berlin sowie Wirtschaftspartner, darunter Deutsche Bahn, Deutsche Kreditbank, Deutsche Telekom und viele mehr. Gesellschafter der esports player foundation ist der game – Verband der deutschen Games-Branche.

Weitere Informationen auf www.esportsplayerfoundation.org

Pressekontakt:

Clara Dietrich

Head of Marketing & Kommunikation

esports player foundation

cld@esportsplayerfoundation.org